Institutionelle Investoren- und Transaktionsprofile
Löwenstein Concept führt Ankaufsprofile institutioneller Käufer. Diese Zusammenfassung ist bewusst verdichtet.
Eine Vorprüfung, kein öffentliches Ankaufsverzeichnis.
Diese Übersicht dient Eigentümern und der Verkäuferseite als Vorprüfung, ob eine Einreichung sinnvoll ist, und professionellen Käufern als Einordnung der bestehenden Zugänge.
Das vollständige institutionelle Ankaufsprofil bleibt unveröffentlicht. Die Übermittlung erfolgt ausschließlich persönlich und selektiv an qualifizierte Marktpartner.
Beschrieben sind Prüfungs- und Zuordnungskriterien, keine pauschale Ankaufszusage.
Für die Eigentümerseite: Sell-Side →
Für professionelle Käufer: Buy-Side →
Assetklassen im institutionellen Spektrum.
- Wohnen
- Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen, Wohnportfolios, Wohn- und Geschäftshäuser, Wohnungspakete.
- Büro & Gewerbe
- Büroimmobilien, Gewerbeimmobilien, Ärztehäuser, Unternehmensimmobilien.
- Handel & Hotellerie
- Einzelhandel, Fachmarkt, Mixed-Use, Hotel und Boardinghouse.
- Industrie & Produktion
- Industrieimmobilien, Produktionsimmobilien, Produktionshallen, Light Industrial.
- Logistik & Hallen
- Logistikimmobilien, Lager- und Hallenimmobilien, Gewerbeparks.
- Grundstücke
- Grundstücke, Flächen und Entwicklungsareale, bebaut wie unbebaut.
Ebenso im Prüfungsumfang:
- Industrie- und Gewerbeareale
- Große und sehr große Entwicklungsareale
- Brownfield und Konversion
- Bebaute und unbebaute Grundstücke
- Projektentwicklungen
- Multi-Asset-Konstellationen
- Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Logistikportfolios
- Sondersituationen
Die Einordnung erfolgt objektbezogen, nicht nach festen Kategorien.
Deutschsprachiger Raum.
Der deutschsprachige Raum umfasst Deutschland, Österreich, die Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg. Ebenso lassen sich grenzüberschreitende Käufer- und Investorenprofile innerhalb dieses Raums einordnen. Maßgeblich sind Assetklasse, Standort, Mandatslage, Transaktionsstruktur und der belastbare Zugang zur Eigentümer- oder Käuferseite.
Volumen wird projektbezogen eingeordnet.
Nicht eine starre Volumengrenze entscheidet, sondern Assetklasse, Standort, Mandatslage und Transaktionsstruktur. Vom institutionell relevanten Einzelobjekt bis zum großvolumigen Immobilienportfolio erfolgt die Einordnung projektbezogen.
Entscheidend sind ein belastbarer Zugang zur Eigentümer- oder Käuferseite, realistische Eckdaten und eine tragfähige Transaktionsgrundlage. Darin liegt keine pauschale Ankaufs- oder Vermarktungszusage.
Entwicklungsflächen, bebaut und unbebaut.
- Grundstücke
- Baugrundstücke, Wohnbauflächen, Gewerbe-, Industrie- und Logistikgrundstücke.
- Flächen und Areale
- Entwicklungsflächen, Entwicklungsareale, zusammenhängende Areale, Brownfield und Konversion.
- Bestandssituation
- Bebaut und unbebaut, laufende Nutzung, Leerstand, Abriss.
Maßgeblich sind Lage, Nutzung, Baurecht, Bestandssituation, Erschließung und Entwicklungsperspektive.
Strategien folgen dem Einzelfall.
Core, Core+, Value-Add und Opportunistic, dazu Buy-and-Hold, Repositionierung und Portfolioaufbau. Die Strategien gelten nicht pauschal für jede Assetklasse; maßgeblich ist die Zuordnung im Einzelfall.
Maßgebliche Kriterien: Makro- und Mikrolage · Mieterstruktur · Bonität · WALT · Vermietungsstand · Drittverwendungsfähigkeit · Nachnutzbarkeit · Baurecht · CAPEX · Exitperspektive · Transaktionsstruktur
Die Struktur folgt der Situation.
Je nach Asset, Volumen und Konstellation kommen Asset Deal, Share Deal, Club Deal, Co-Investment, Joint Venture und weitere geeignete Transaktionsstrukturen in Betracht.
Bei Unternehmens-, Produktions- und Industrieimmobilien ist auch Sale-and-Lease-Back darstellbar, sofern es wirtschaftlich tragfähig ist.
Auch frühe Situationen sind einreichbar.
Auch frühe Off-Market-Situationen sind einreichbar, sofern der Eigentümerzugang oder die Mandatslage nachvollziehbar und belastbare Eckdaten vorhanden sind. Für die erste vertrauliche Einordnung sind insbesondere Standort, Assetklasse, Größenordnung, Vermietungsstatus, Preisvorstellung, bestehende Nutzung, gewünschte Transaktionsstruktur und Besonderheiten hilfreich.
Eine bestehende oder frühere Marktansprache sowie vorhandene Vermittlungs- oder Mandatsverhältnisse bedürfen der vollständigen und transparenten Offenlegung.
Was in der Regel nicht weiterverfolgt wird.
- Rein spekulative Projekte ohne belastbaren Investment Case
- Wirtschaftlich nicht nachvollziehbare Preisvorstellungen
- Assets ohne realistische Nutzungs- oder Exitperspektive
- Reine Teaser ohne ausreichende Objektinformationen
- Rechtlich oder wirtschaftlich nicht plausibel strukturierbare Situationen
- Unklare Mandatslagen
- Unkontrollierte Vermittlerketten
- Nicht nachvollziehbarer Eigentümerzugang
Nicht in Betracht kommen Einzelwohnungen im Privatkundensegment, Kapitalanlageberatung, Finanzierungs- und Kreditanfragen sowie Einreichungen ohne nachvollziehbare Objekt- und Mandatsgrundlage.
Auch eine frühere oder bestehende Marktansprache schließt eine Prüfung nicht aus; sie bedarf aber der vollständigen Offenlegung.
Passt eine Situation grundsätzlich?
- Standort im deutschsprachigen Raum
- Wohnen, Gewerbe, Büro, Industrie, Logistik, Halle oder Grundstück
- Einzelobjekt, Areal oder Portfolio
- Bestand oder Entwicklung
- Transaktionsstruktur grundsätzlich darstellbar
- Investment Case nachvollziehbar
- Preisvorstellung plausibel
- Eigentümerzugang oder Mandatslage nachvollziehbar
Sind diese Grundparameter erfüllt, ist eine vertrauliche Erstprüfung sinnvoll.
Ein Objekt gegen dieses Profil prüfen lassen.
Eingereichte Objektangaben prüft Tünay Bakar persönlich und vertraulich; sie gehen in kein Verzeichnis ein.
Vertraulichkeit und Kommunikationswege →
Professionelle Käufer · Ankaufsprofil hinterlegen
Löwenstein Concept stellt keine öffentliche Objektbörse dar und erbringt keine Kapitalanlage- oder Finanzierungsberatung. Die Darstellung dient der institutionellen Unternehmensdarstellung und der diskreten Einordnung relevanter Immobilien- und Transaktionssituationen.